{"id":1189,"date":"2026-10-05T23:43:22","date_gmt":"2026-10-05T21:43:22","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/?p=1189"},"modified":"2026-10-07T16:19:11","modified_gmt":"2026-10-07T14:19:11","slug":"beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/","title":{"rendered":"Beim Monolog eines Brandenburger Bodenbakteriums"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">von Heiko Michels &#8212;<strong> Das, worauf wir alle stehen und treten, spielt beim Bodenfestival Wulkow (Lebus) die Hauptrolle<\/strong> &#8212;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das quietschlebendige Bodenbakterium (Schauspiel: Marianna Sonneck) hat ein Problem: in den Feldern um Wulkow bei Lebus, seit 1992 \u00f6kologisches Modelldorf, darf es sich zwar pestizidfrei tummeln und den Hummus lockern, aus dem dann die K\u00fcrbisse wachsen, die es dann besiedelt. \u201eDoch wer kauft die K\u00fcrbisse mit meinem Mikrobiom \u2013 also meiner Familie aller Mikroorganismen? Die Berliner*innen, die kaufen Bio.\u201c Dort vereint es sich dann mit dem Mikrobiom der Prenzlauer-Berg-M\u00e4gen. \u201eUnd wo schei\u00dfen die das hochwertige Bakterien-Komplex jetzt hin? In ihre sterilen Toiletten.\u201c Das Biom landet in der Kl\u00e4ranlage und ist futsch. Und mit ihm der Kreislauf, der den Boden als Matrix des Lebens lebendig h\u00e4lt. \u201eSo geht\u2019s nicht weiter\u201c, wei\u00df das sprechende Bakterium, und springt symbolisch in ein Soll (ein eiszeitliches Wasserloch), das in der Monolog-Performance als Zeit-Raum-Kapsel fungiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marianna Sonneck redet wie ein Wasserfall im von jung bis alt \u00fcberf\u00fcllten B\u00fcrgersaal des Dorfes. Mit einer Energie zwischen Faszination und Anklage bannt sie das Publikum: Auch wenn nicht alle immer folgen k\u00f6nnen, wenn in Ost-Brandenburg eine \u00d6sterreicherin im Wiener Schm\u00e4h im abstrusen Kost\u00fcm als sprechendes Bakterium auch mal mit den Worten Rosa-Luxemburgs einem seine \u00f6kologische Krise vor die F\u00fc\u00dfe wirft \u2013 man sp\u00fcrt, diesem Bakterium ist es ernst, davor hat man Respekt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><br>Komplexe Zusammenspiele performen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so ist es nun mal mit den komplexen Zusammenh\u00e4ngen &#8211; um die Bedrohung des Lebens auf dem Planeten greifen zu k\u00f6nnen, muss man die Brille zwischen Naturwissenschaft, sozialer Erfahrung oder \u00f6konomischer Realit\u00e4t andauernd wechseln. Denn die Einfluss-Str\u00e4nge sind komplex und verwoben. So wechselt auch Sonneck dauernd zwischen der Haltung einer Vortragenden und einer Rolle \u2013 auch indem sie um die 20 Mal grotesk-kompliziert ins und aus dem Ganzk\u00f6rper-Kost\u00fcm schl\u00fcpft, nach ihren Notizen greift, wieder frei spricht. Hier reproduziert keine Schauspielerin einen fremden Text; hier spricht jemand, der ein Anliegen hat, und Mittel des Theaters nutzt, um Fragen des Bodens im Rollenspiel zu begreifen und greifbar zu machen. Hier spricht jemand, der Dinge selbst erforscht und denkt, \u00fcber die er spricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Boden als sinnliche Schnittstelle seiner komplexen Einfl\u00fcsse zeigen, das ist das Prinzip des eint\u00e4gigen Bodenfestivals in und um den \u00d6kospeicher Wulkow. Boden ist etwas, auf dem wir alle stehen, ob AFD-W\u00e4hler*in (Wulkow 25%) oder Kosmopolit*in, Boden ist etwas, was wir kennen oder zu kennen glauben. Die Spuren und Sporen des Bodens sind faktisch, zun\u00e4chst f\u00fcr jeden und jede greifbar, ihnen folgen die kulturellen Auseinandersetzungen des Festivals zu \u00f6kologischen, \u00f6konomischen oder religi\u00f6sen Verstrickungen. In einer Handvoll Erde ist das alles drin. Und da der Boden der Grund ist, auf dem wir alle gemeinsam stehen, der uns ern\u00e4hrt, ist es nur konsequent, dieses lebendige Reservoir auf den Sockel zu stellen.<br><br><strong><br>Boden ausgestellt, gefilmt, geknipst, geworfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die belgisch-Berliner K\u00fcnstlerin Alison Darby hat eine Skulptur aus d\u00fcnnen Steinschichten gebaut: norwegisches Larvikit und brandenburgische Feldsteine \u2013 zweitere kamen mit der Eiszeit aus Norwegen, die tauchen auch heut noch immer wieder aus den Urgr\u00fcnden der Erde auf, und so weist die Arbeit (und die K\u00fcnstlerin, die dar\u00fcber an der Arbeit spricht) auf die Transithaftigkeit des Bodens hin. Nichts ist fest. Auch nicht der Boden, an dem sich so einige Identit\u00e4re gern festklammern. Dies ist eine von acht k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzungen, die in der Galerie im ersten Stock des \u00d6kospeichers Wulkow gezeigt sind.<br>&nbsp;<br>In analoger Fotografie erz\u00e4hlt Roman Boichuk \u00fcber die den Alltag viel st\u00e4rker als in Brandenburg bestimmende Rolle des Bodens seiner ukrainischen Dorfheimat. Die Bilder haben oft gro\u00dfe graue Himmel, die mit den B\u00f6den verflie\u00dfen, zwischen denen Mensch und Tier gleichfalls gefangen wie aufgehoben scheinen. Es handelt sich um handabgezogene Schwarz-Wei\u00df-Fotografien. Durch diese alte \u00c4sthetik erinnern sie an eine hiesige Vergangenheit, in der f\u00fcr uns oder unsere Vorfahren der Boden noch eine pr\u00e4sentere, t\u00e4glich zu durchquerende oder zu beackernde Widerst\u00e4ndigkeit hatte. Boichuk ist K\u00fcnstler und Historiker, mit seiner Fototechnik provoziert er durch geografische Verschiebung eine historische Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1449\" height=\"736\" data-attachment-id=\"1209\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?fit=1449%2C736&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1449,736\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"PXL_20261003_130037611\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;MAATI \u2013 Geschichten von Erde. Von Sarah Sandring&lt;br \/&gt;\u00a9 Heiko Michels&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?fit=1024%2C520&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?resize=1449%2C736&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1209\" title=\"PXL_20261003_130037611\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?w=1449&amp;ssl=1 1449w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?resize=300%2C152&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?resize=1024%2C520&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/kulturschreiberinnen-6ac4172533f2a.png?resize=768%2C390&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><sup>MAATI \u2013 Geschichten von Erde. Von Sarah Sandring \u00a9 Heiko Michels<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMAATI \u2013 Geschichten von Erden\u201c hei\u00dft eine raumf\u00fcllende, sechs Meter breite Fotocollage auf Flie\u00dftapete von Sarah Sanding. Diverse Erdoberfl\u00e4chen, meist senkrecht aufgenommen, prallen scharf aufeinander: u.a. kalifornische Lehmbaustellen, westdeutscher Waldboden, die Stra\u00dfen um den Berliner Alexanderturm, japanische Muschelschalen-M\u00fcllkippen. Das immersive Bild produziert ein sinnliches Gef\u00fchl f\u00fcr die Haut der Erde und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das, was Bruno Latour gemeint haben k\u00f6nnte, wenn er die kritischste Zone alles Lebens beschrieb als \u201edie d\u00fcnnen Schicht, die uns wirklich etwas angeht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"565\" data-attachment-id=\"1196\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/pxl_20261003_131651379\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?fit=2795%2C1541&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2795,1541\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"PXL_20261003_131651379\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Poren. Wasser. Zeit. Von Stefanie Harwart \u00a9 Heiko Michels&lt;\/p&gt;&lt;p&gt;Poren. Wasser. Zeit. Von Stefanie Harwart  \u00a9 Heiko Michels&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?fit=1024%2C565&amp;ssl=1\" data-id=\"1196\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=1024%2C565&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1196\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=1024%2C565&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=300%2C165&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=768%2C423&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=1536%2C847&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_131651379.jpg?resize=2048%2C1129&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Poren. Wasser. Zeit. Von Stefanie Harwart \u00a9 Heiko Michels<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" width=\"990\" height=\"1024\" data-attachment-id=\"1195\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/pxl_20261003_130955344\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?fit=2160%2C2234&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2160,2234\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"PXL_20261003_130955344\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Erdb\u00e4llchen. Eine H\u00f6rspiel-Installation von Etta Streicher. \u00a9 Matthias Richter&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?fit=990%2C1024&amp;ssl=1\" data-id=\"1195\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899-990x1024.jpg?resize=990%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1195\" title=\"PXL_20261003_130955344\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?resize=990%2C1024&amp;ssl=1 990w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?resize=290%2C300&amp;ssl=1 290w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?resize=768%2C794&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?resize=1485%2C1536&amp;ssl=1 1485w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_130955344-e1791235539899.jpg?resize=1980%2C2048&amp;ssl=1 1980w\" sizes=\"(max-width: 990px) 100vw, 990px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erdb\u00e4llchen. Eine H\u00f6rspiel-Installation von Etta Streicher. \u00a9 Matthias Richter<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiterhin kann man in einem Kurz-H\u00f6rspiel im hohlen Baumstumpf den hochlebendigen Sprachspielen von Erdb\u00e4llchen beiwohnen, der Lebendigkeit des Bodens bewusst werdend, unterm Mikroskop live Erdorganismen walten sehen und auf Makrofotos bakterielle Prozesse erkennen, man darf gepfl\u00fcgte B\u00f6den als Serie abstrakter Feldlinien sichten oder die Sch\u00f6nheit sogenannten Unkrauts in Schwarz-Wei\u00df-Fotografie verfremdet erleben. Im Garten im Rundzelt l\u00e4uft ein 60min\u00fctiges Video-Tagebuch eines Amphibienschutz-Helfers am Kr\u00f6tenzaun; es dokumentiert die Einschnitte, die eine Brandenburger Autobahn ins Erdreich zieht. Und mit diversen Brandenburger Erden kann man sich die H\u00e4nde dreckig machen, auf eine Zielscheibe werfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" data-attachment-id=\"1200\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/whatsapp-image-2026-10-05-at-09-08-51\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?fit=1280%2C719&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1280,719\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"WhatsApp Image 2026-10-05 at 09.08.51\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Boden-Zielwurf \u00a9 Matthias Richter&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?fit=1024%2C575&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?resize=1024%2C575&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?resize=768%2C431&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.08.51.jpeg?w=1280&amp;ssl=1 1280w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><sup>Boden-Zielwurf \u00a9 Matthias Richter<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden<\/strong> <sub>(1. Mose 3,19)<\/sub><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Besuch der nahen (und beeindruckenden barocken) Dorfkirche wird dem Autor klar, wie weit die Frage nach Erde auch eine kirchliche ist (er h\u00e4tte sie zuvor klar dem Heidnischen zugerechnet.) In der Kirche kann man in Erdfarben an einem Gemeinschaftsbild mitmalen, bei den zahlreichen Brauntuscht\u00f6nen wurde fein vorbereitet, in der Krypta findet sich eine Gedicht- und Soundinstallation des Friedhofg\u00e4rtners zum Thema.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-attachment-id=\"1198\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/pxl_20261003_135649859\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?fit=2160%2C3840&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2160,3840\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"PXL_20261003_135649859\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Erdmalereien als Gemeinschaftsbild in der Dorfkirche \u00a9 Heiko Michels&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?fit=576%2C1024&amp;ssl=1\" data-id=\"1198\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=576%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1198\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?resize=1152%2C2048&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135649859.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erdmalereien als Gemeinschaftsbild in der Dorfkirche \u00a9 Heiko Michels<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-attachment-id=\"1197\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/pxl_20261003_135355876\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?fit=2160%2C3840&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2160,3840\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"PXL_20261003_135355876\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Gedichte des Friedhofg\u00e4rtners Tony Sterzer in der Krypta \u00a9 Heiko Michels&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?fit=576%2C1024&amp;ssl=1\" data-id=\"1197\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=576%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1197\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?resize=1152%2C2048&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_135355876.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gedichte des Friedhofg\u00e4rtners Tony Sterzer in der Krypta \u00a9 Heiko Michels<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinter der Kirche, mit Blick auf weite Felder, empf\u00e4ngt die Pfarrerin zu einer Meditation, einer 15-min\u00fctigen Reise einer Kastanie, in die wir uns barfu\u00df und mit geschlossenen Augen einrollen, Wurzeln schlagen. Die praktisch-k\u00f6rperliche Predigt zum Mitmachen am warmen Herbsttag tut gut. Mit Blick auf den nahen \u201eGottesacker\u201c zitiert Pfarrerin Marie-Luise G\u00fcrtler ihren Beerdigungs-Sprachakt \u201eErde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub\u201c und ja, nicht nur die unsterbliche Seele, auch die erdnahen K\u00f6rper, seine Bestattungsriten, die Friedh\u00f6fe sind das Territorium kirchlicher Obhut. Seit dem Mittelalter gestalten die hiesigen Kirchen die Beschaffenheit der B\u00f6den mit, haben auch heute durchaus eine Macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><br>Wem geh\u00f6rt der Boden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">31.000 Hektar Ackerland besitzt die Brandenburger Kirche, das sind 3%, dazu kommen 13.000 Hektar Wald, das erkl\u00e4rt im sp\u00e4teren Podiumsgespr\u00e4ch Beate Corbach, Klimaschutzmanagerin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Und da die Kirche sich als Schutzpatron des Lebens versteht, verpachtet man jetzt nur noch mit Bl\u00fchstreifen und denkt \u00fcber weiteren Einsatz f\u00fcr lebendige B\u00f6den nach. Aus dem sperrigen \u201e\u00f6kologisch-nachhaltigem Landbau\u201c wird hier eing\u00e4nglich \u201eSch\u00f6pfungsbewahrung\u201c, und hier hat die Kirche durchaus eine kapitallogikfremde Macht. Dem steht eine Entwicklung entgegen, die Autor Dirk B\u00f6ttcher im Gespr\u00e4ch beschreibt: Mit der Finanzkrise 2008 wurde Boden zum zentralen Investitionsobjekt, mehr als Gold und Immobilien erf\u00e4hrt der stumme Boden heute Wertsteigerung \u2013 ob er belebt oder tot ist, ist diesem Prinzip egal. B\u00f6ttcher ist Autor des Buches \u201eDas verkaufte Land. Bauern, B\u00f6den und Kapital\u201c. Er proklamiert: \u201eWir verlieren den Boden unter unseren F\u00fc\u00dfen. Das Fundament unserer Existenz und unserer Wirtschaft wird versiegelt, \u00fcberd\u00fcngt, \u00fcberschwemmt oder vertrocknet. Die gro\u00dfen Krisen unserer Zeit \u2013 Wohnungsnot, Aufruhr der Landwirte, Migration, Krieg und Klimawandel \u2013 sind immer auch Bodenkrisen.\u201c Ihm gegen\u00fcber sitzt neben dem SoLaWi-Bauern Frederik Henn der Landwirt und Lebuser B\u00fcrgermeister Ralf-Tore Fabig. Im Brandenburger Slang lotet er die kirchlichen und \u00f6kologischen Ans\u00e4tze und Ideenstr\u00e4nge des Gespr\u00e4chs am harten Boden der hiesigen Realit\u00e4t und Mentalit\u00e4t aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\"><strong><br>Eine neue Generation an Kunst-\/ Kultur-\/ Wissens-Schaffenden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genauso in Reibung zum Boden und seinem Menschenschlag sind die k\u00fcnstlerischen Beitr\u00e4ge des Festivals entstanden: Hier haben sich keine Kulturexpert*innen im stillen K\u00e4mmerlein Konzepte erdacht. Obwohl auch konzeptuelle Ans\u00e4tze die Ausstellung pr\u00e4gen, sp\u00fcrt man ihren Abgleich an der Erfahrung vor Ort. Die Ausstellenden sind K\u00fcnstler*innen, Kulturwissenschaftler*innen, Praktiker*innen. Dabei sind sie oft mehreres in einem, so auch die Kuratorin des Festivals, Neu-Wulkowerin Lea Marie Nienhoff, die in Basel zur Dekolonialisierung des Sozialismus promoviert, in Frankfurt an der Oder Kulturreferentin war und in Teilzeit noch ist, als Theaterp\u00e4dagogin arbeitet und selbst auch auf B\u00fchnen Theater spielt und tanzt. Im Juni lud sie alle Mitmachenden zu einem f\u00fcnft\u00e4gigen k\u00fcnstlerischen Wanderlabor. \u201eBei Hofbesuchen und beim Wandern abseits der Wege \u2013 zwischen Mais, Raps und R\u00fcben \u2013 erkundeten wir, was unter unseren F\u00fc\u00dfen lag und schrieben Geschichten auf\u201c, so ihr R\u00fcckblick. Aus den Begegnungen mit B\u00f6den und ihren Menschen entstand die Kunst des Bodenfestivals.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier scheint eine Millennial-Generation Kulturschaffender im Gange, die gendert und mit Bauern diskutiert, die international aktuelle kulturwissenschaftliche Diskurse genauso offen erkundet wie die sozialen S\u00fcmpfe des Dorflebens, die geowissenschaftliche Analysen berechnet und R\u00fcben ausbuddelt. Die Gegens\u00e4tze, in denen sich andere K\u00fcnstler*innen-Generationen positionierten, sind das Spannungsfeld, in dem sie sich bewegen, das sie zu \u00fcberbr\u00fccken suchen, bodenst\u00e4ndig bis bodenlos, basal, banal bis fluid-assoziativ. Und wenn man sich beim Vortrag des Bodenbakteriums manchmal in kurzer Aversion im Waldorfkindergarten f\u00fchlt, macht die Performance gleich wieder einen intellektuell-\u00e4sthetischen Schlenker, der herausfordert. Das Bodenfestival nimmt so alle mit, aber ohne es allen jederzeit gerecht zu machen.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-attachment-id=\"1201\" data-permalink=\"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/05\/beim-monolog-eines-brandenburger-bodenbakteriums\/whatsapp-image-2026-10-05-at-09-12-06\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?fit=2000%2C1125&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2000,1125\" data-comments-opened=\"0\" data-image-title=\"WhatsApp Image 2026-10-05 at 09.12.06\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Bodenfetsival am \u00d6kospeicher Wulkow \u00a9 Matthias Richter&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?fit=1024%2C576&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?resize=1024%2C576&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1201\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/WhatsApp-Image-2026-10-05-at-09.12.06.jpeg?w=2000&amp;ssl=1 2000w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><sup>Bodenfetsival am \u00d6kospeicher Wulkow \u00a9 Matthias Richter<\/sup><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"border-style:none;border-width:0px;padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0;font-size:13px\"><br>Die Ausstellung des Bodenfestivals im 1. Stock des \u00d6kospeichers Wulkow ist noch bis Mitte November jeweils freitags von 10 &#8211; 13 Uhr sowie bei dortigen Veranstaltungen ge\u00f6ffnet.<br><br>\u00d6kospeicher<br>Am Gutshof 1<br>15326 Lebus-Wulkow<br>Telefon: 033602 419422<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li style=\"font-size:13px\">Mehr zu den beteiligten K\u00fcnstler*innen unter: <a href=\"https:\/\/boden.oekospeicher.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.boden.oekospeicher.de<\/a><\/li>\n\n\n\n<li style=\"font-size:13px\">Reisenotizen und Fotodokumentation des k\u00fcnstlerischen Wanderlabors <a href=\"https:\/\/assets.adobe.com\/id\/urn:aaid:sc:US:fb9e5b0a-8359-4362-b64e-120ec89337c4?view=published\">hier zum Download<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li style=\"padding-right:0;padding-left:0;font-size:13px\">Das Buch: \u201eDas verkaufte Land: Bauern, B\u00f6den und Kapital\u201c von Dirk B\u00f6ttcher ist 2024 bei <em>brand eins books<\/em> erschienen.<\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Heiko Michels &#8212; Das, worauf wir alle stehen und treten, spielt beim Bodenfestival Wulkow (Lebus) die Hauptrolle &#8212; Das quietschlebendige Bodenbakterium (Schauspiel: Marianna Sonneck) hat ein Problem: in den Feldern um Wulkow bei Lebus, seit 1992 \u00f6kologisches Modelldorf, darf es sich zwar pestizidfrei tummeln und den Hummus lockern, aus dem dann die K\u00fcrbisse wachsen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":276773846,"featured_media":1193,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","jetpack_seo_html_title":"","jetpack_seo_noindex":false,"jetpack_seo_schema_type":"","_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_wpcom_ai_launchpad_first_post":false,"_jetpack_hide_featured_image":false,"_jetpack_featured_image_duplicate_dismissed":0,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[789324810,789324795,789324849,789324802,789324798,789324799,789324792,789324796,1,789324801],"tags":[789324851,789324850],"class_list":["post-1189","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fest","category-film","category-foto","category-in-gesellschaft","category-kunst","category-literatur","category-rezension","category-theater","category-uncategorized","category-wissen","tag-oekospeicher","tag-lea-maria-nienhoff"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/ph4i0o-jb","jetpack-related-posts":[{"id":779,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/08\/03\/die-pfanne-eine-revue-ueber-den-schmelztiegel-oderbruch\/","url_meta":{"origin":1189,"position":0},"title":"Die Pfanne. Eine Revue \u00fcber den Schmelztiegel Oderbruch","author":"michels7aacc4017b","date":"3 sierpnia, 2026","format":false,"excerpt":"-- von Carmen Winter -- Im Team des Oderbruch Museums Altranft sind Kenneth Anders und Lars Fischer als Programmb\u00fcro verzeichnet, au\u00dferdem haben sie gemeinsam das B\u00fcro f\u00fcr Landschaftskommunikation gegr\u00fcndet. Sie sind Kulturwissenschaftler und ver\u00f6ffentlichen B\u00fccher. Und sie stehen gemeinsam auf der B\u00fchne. Musikalisch unterst\u00fctzt von Sebastian Blache an Schlagzeug und\u2026","rel":"","context":"W \u201eLiteratur&quot;","block_context":{"text":"Literatur","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/category\/literatur\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Die-Pfanne-c-Carmen-Winter-1-e1785743159186.jpeg?fit=1200%2C581&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Die-Pfanne-c-Carmen-Winter-1-e1785743159186.jpeg?fit=1200%2C581&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Die-Pfanne-c-Carmen-Winter-1-e1785743159186.jpeg?fit=1200%2C581&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Die-Pfanne-c-Carmen-Winter-1-e1785743159186.jpeg?fit=1200%2C581&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Die-Pfanne-c-Carmen-Winter-1-e1785743159186.jpeg?fit=1200%2C581&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":970,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/09\/16\/ein-gelaende-zum-klingen-bringen-resonanzen-2026\/","url_meta":{"origin":1189,"position":1},"title":"Ein Gel\u00e4nde zum Klingen bringen \u2013 Resonanzen 2026","author":"ankerpunkte","date":"16 wrze\u015bnia, 2026","format":false,"excerpt":"Von Katja Kettner \u2013 V\u00f6gelzwitschern und Caravanloops in der F\u00fclle der Abendsonne Geschichtstr\u00e4chtig ist dieses Gel\u00e4nde in Oderberg. Die Kuratoren Liz Erber und Marc Weiser wollen das Areal als Musikinstrument und Tanzpartner in Resonanz bringen. \"zwischen Pflanzen und Beton entwickeln sich Klangfelder, die sich ausbreiten und \u00fcberlagern\u2026 Im Tanz werden\u2026","rel":"","context":"W \u201eFest&quot;","block_context":{"text":"Fest","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/category\/fest\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/%C2%A9-Bruno-Renne-1_Focus.jpeg?fit=832%2C624&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/%C2%A9-Bruno-Renne-1_Focus.jpeg?fit=832%2C624&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/%C2%A9-Bruno-Renne-1_Focus.jpeg?fit=832%2C624&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/%C2%A9-Bruno-Renne-1_Focus.jpeg?fit=832%2C624&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":1258,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/13\/die-provinziale-hat-begonnen\/","url_meta":{"origin":1189,"position":2},"title":"Die Provinziale hat begonnen","author":"ankerpunkte","date":"13 pa\u017adziernika, 2026","format":false,"excerpt":"von Dagmar Kamlah - Eberswalde \/ Mit traditionellem Start am Wochenende begann das diesj\u00e4hrige Filmfestival im Barnim -- Der in mehreren Institutionen t\u00e4tige Festivalleiter Kenneth Anders gestand in seiner Vorrede, dass er nach 23 Jahren nicht mehr ganz so aufgeregt an den Start geht. Doch die gesellschaftliche Situation \u00e4ndert sich\u2026","rel":"","context":"Podobny wpis","block_context":{"text":"Podobny wpis","link":""},"img":{"alt_text":"Auf dem Bild sieht man Keneth Anders bei der Er\u00f6ffnung der Provinziale mit einem Mikrofin in der Hand, dahinter Musiker","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Provinziale_Torsten_Stapel.png?fit=1200%2C787&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Provinziale_Torsten_Stapel.png?fit=1200%2C787&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Provinziale_Torsten_Stapel.png?fit=1200%2C787&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Provinziale_Torsten_Stapel.png?fit=1200%2C787&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Provinziale_Torsten_Stapel.png?fit=1200%2C787&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":587,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/06\/29\/steck-die-kinder-in-die-erde\/","url_meta":{"origin":1189,"position":3},"title":"Steck die Kinder in die Erde!","author":"michels7aacc4017b","date":"29 czerwca, 2026","format":false,"excerpt":"von Heiko Michels -- bilinguales Theaterst\u00fcck auf der Oder -- Flucht, Vertreibung, Umsiedlung --Das deutsch-polnische Theaterst\u00fcck \u201eJan & Martha\u201c spielt Mitte der 1940er Jahre in den Wirren der Umsiedlungen \u00f6stlich der Oder. Ab 6. Juli tourt es auf einem Theaterboot auf dem Grenzfluss.In Polen hatte das St\u00fcck schon im Juni\u2026","rel":"","context":"W \u201eRezension&quot;","block_context":{"text":"Rezension","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/category\/rezension\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Piotr_Wrega_Bytom-OdrDSC05119.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Piotr_Wrega_Bytom-OdrDSC05119.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Piotr_Wrega_Bytom-OdrDSC05119.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Piotr_Wrega_Bytom-OdrDSC05119.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Piotr_Wrega_Bytom-OdrDSC05119.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":1380,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/10\/30\/mord-im-oderbruch-legende-und-wahrheit-ueber-den-raubmoerder-august-sternickel\/","url_meta":{"origin":1189,"position":4},"title":"\u201eMord im Oderbruch. Legende und Wahrheit \u00fcber den Raubm\u00f6rder August Sternickel\u201c","author":"ankerpunkte","date":"30 pa\u017adziernika, 2026","format":false,"excerpt":"Rezension \u00fcber das Buch von von Uwe Br\u00e4uning -- von Carmen Winter -- Es ist verwunderlich, dass es noch kein Buch \u00fcber den M\u00f6rder August Sternickel gibt. Seinerzeit waren die Zeitungen voll von Nachrichten \u00fcber seine Untaten. Selbst der Schriftsteller G\u00fcnter Eich erw\u00e4hnt ihn in seinem Gedicht \u201eOder, mein Fluss\u201c.\u2026","rel":"","context":"W \u201eLiteratur&quot;","block_context":{"text":"Literatur","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/category\/literatur\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_2426-e1793376677935.jpeg?fit=1197%2C770&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_2426-e1793376677935.jpeg?fit=1197%2C770&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_2426-e1793376677935.jpeg?fit=1197%2C770&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_2426-e1793376677935.jpeg?fit=1197%2C770&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_2426-e1793376677935.jpeg?fit=1197%2C770&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":565,"url":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/2026\/06\/29\/spalten-oder-gestalten\/","url_meta":{"origin":1189,"position":5},"title":"Spalten oder gestalten","author":"michels7aacc4017b","date":"29 czerwca, 2026","format":false,"excerpt":"von Thomas Uhlmann -- Hafenfest in Stolzenhagen -- erstes Jahresfest des mit Bundemitteln gef\u00f6rderten 5-Jahres-Programms Land.GESTALTEN Wenn das mal gut geht! Alle sollen mitmachen beim Dorffest, nein Hafenfest, nein, beim Jahresfest des F\u00f6rderprogramms LandGestalten, das seit Monaten in aller Munde ist. Jaja, ich hab\u2019s begriffen. Das ist ein Wortspiel. Land\u2026","rel":"","context":"W \u201eFest&quot;","block_context":{"text":"Fest","link":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/category\/fest\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260623-WA0012.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260623-WA0012.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260623-WA0012.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260623-WA0012.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260623-WA0012.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/kulturschreiberinnen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/PXL_20261003_121328788.jpg?fit=3840%2C1795&ssl=1","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/276773846"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1189"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1189\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1233,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1189\/revisions\/1233"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturschreiberinnen.de\/pl\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}